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(5) Geschichtliches Die Prophezeiungen bezüglich der Wiederkehr eines Religionsstifters sowohl der Bibel als auch des Koran konzentrierten sich auf eine Zeitspanne in der Mitte des 19. Jahrhunderts.Der BábDie Bahá'í-Ära beginnt mit der Erklärung des Báb am Abend des 22. Mai 1844. Sie leitet das universale Zeitalter der Wahrheit ein. Die schöpferischen Kräfte, die Er ausgießt, befähigen die Menschheit, ihre Reife zu erlangen, eine Reifestufe, die sie in der Fülle der Zeit und im Zusammenströmen mit der noch größeren Ausgießung Bahá'u'lláhs befähigen wird, die organische Vereinigung der Menschenrasse zu verwirklichen. Mit dem Báb waren die Bündnisse aller vorangegangenen Propheten abgeschlossen und fanden ihre Erfüllung in dem Einen, den Er ankündigte, den Höchsten Welterlöser.(Christus und Bahá'u'lláh, S. 68) Esslemont stellt den Báb in "Bahá'u'lláh und das Neue Zeitalter" wie folgt vor: "Mírzá 'Al'í Muhammad, der sich später den Titel Báb (d.h. das Tor) beilegte, wurde in Shíráz, im Süden Persiens, am 20. Oktober 1819 geboren. Er war ein Siyyid, d.h. ein Nachkomme des Offenbarers Muhammad...(S. 28) Als Jüngling war Er durch Seine erhabene persönliche Schönheit und durch Sein liebenswürdiges Wesen bekannt, wie auch durch Seine außergewöhnliche Frömmigkeit und die Vornehmheit Seines Charakters. Als der Báb das fünfundzwanzigste Lebensjahr erreicht hatte, erklärte Er auf göttlichen Befehl, dass "Gott, der Erhabene, Ihn auserwählt habe für die Stufe des Vorläufers"... (S. 29) Die ersten 18 Jünger des Báb (mit Ihm selbst als dem Neunzehnten) wurden bekannt als die "Buchstaben des Lebendigen". Diese Jünger sandte Er nach verschiedenen Teilen von Persien und Turkestan, um die Nachricht Seines Kommens zu verbreiten... Das Feuer Seiner Beredsamkeit, Seine außerordentliche Weisheit und Erkenntnis, Sein Mut und Eifer als Umgestalter entfachten die größte Begeisterung bei Seinen Anhängern, entflammten aber in gleichem Maße einen Ansturm der Feindseligkeit bei den strenggläubigen Moslems.Nun begannen für den Báb in langer Reihe Einkerkerung, Deportation, Verhöre vor Gerichtshöfen, Plagen und Unwürdigkeiten, die erst mit Seinem Märtyrertod im Jahre 1850 endeten. (S.30) Die Feindseligkeit, die sich beim Anspruch auf die Vorläuferschaft erhob, verdoppelte sich, als der junge Erneuerer erklärte, dass Er die Mihdí (Mahdi) selbst sei, dessen Kommen Muhammad vorhergesagt hatte. Die Shí'iten setzten diesen Mihdí dem zwölften Imám gleich... (S. 30 f.) Die Schriften des Báb sind umfangreich, und die Schnelligkeit, mit der Er, ohne Studium oder vorherige Überlegung, sorgfältig ausgearbeitete Kommentare, tiefgründige Abhandlungen und ausdrucksvolle Gebete verfasste, wurde als einer der Beweise für Seine göttliche Inspiration betrachtet.(S. 34) Der Báb ist mit Johannes dem Täufer verglichen worden, aber die Stufe des Báb ist nicht nur die des Heroldes oder Vorläufers. Der Báb war eine Manifestation Gottes... Die Bahá'í glauben, dass der Báb und Bahá'u'lláh gemeinsame Begründer ihres Glaubens waren. (S. 35) Ein wichtiger Teil der Lehre des Báb ist Seine Erklärung der Bedeutung der Worte "Auferstehung", "Tag des Gerichts", "Paradies und Hölle". Unter Auferstehung ist, wie Er sagte, das Auftreten einer neuen Manifestation der Sonne der Wahrheit zu verstehen. Das Auferstehen vom Tod bedeutet die geistige Erweckung derer, die in den Gräbern der Unwissenheit, Achtlosigkeit und Sinnenlust schlafen. Der Tag des Gerichts ist der Tag der neuen Manifestation, durch deren Annahme oder Verwerfung die Schafe von den Böcken geschieden werden... Paradies ist die Freude, Gott zu erkennen und zu lieben... Hölle bedeutet, dieser Erkenntnis Gottes beraubt zu sein... Er lehrte, dass den Menschen ein Leben nach dem Tod erwartet und dass in dem kommenden Leben der Fortschritt zur Vollkommenheit hin unendlich ist. (S. 36) Am 9. Juli 1850, in Seinem einunddreißigsten Lebensjahre, fiel der Báb selbst der fanatischen Wut Seiner Verfolger zum Opfer. (S. 32) George Townshend beschreibt in "Christus und Bahá'u'lláh" auf S. 70 f. das Geschehen um den Märtyrertod des Báb: Der Báb wurde mit einem Seil an einen in die Gefängniswand getriebenen Haken hochgehängt; ein Ihm ergebener Jünger (Áqá Muhammad 'Alí) wurde gleichfalls so festgebunden, dass sein Kopf an der Brust des Báb ruhte. Ein (armenisches) Regiment war als Feuerkommando ausgesucht worden; sein Oberst jedoch, der schon bei dem Gedanken, seine Hand gegen eine so heilige Persönlichkeit zu erheben, entsetzt war, flehte den Báb an, Er solle ihn davon entbinden, eine derartige Gotteslästerung zu verüben. "Folgen Sie Ihren Anweisungen", erklärte der Báb, "und wenn Ihre Absicht aufrichtig ist, so ist der Allmächtige sicherlich imstande, Sie aus Ihrer Verlegenheit zu befreien."Kurz vor der Hinrichtung nahm der Báb Seinen Sekretär, Siyyid Husayn, zu einer vertraulichen Unterredung in einem der Gefängnisräume beiseite. Der Gefängniswärter unterbrach Ihn schroff und befahl dem Báb, ihm sofort zu folgen. "Nicht eher, als bis Ich ihm alles gesagt habe, was Ich zu sagen wünsche, kann irgendeine irdische Macht Mich zum Schweigen bringen", so warnte der Báb. "Würde gleich die ganze Welt gegen Mich in Waffen stehen, so könnte sie mich dennoch nicht daran hindern, Meine Absicht bis zum letzten Worte zu erfüllen." Mit diesen Worten folgte Er dem Gefängniswärter. Das ... Regiment eröffnete das Feuer auf den Báb und Seinen Jünger, die beide an die Mauer gehängt und festgebunden waren. Als sich der Pulverrauch der 750 Gewehre langsam verzogen hatte, sah die etwa 10.000 Menschen zählende Menge, dass der Báb verschwunden war, und dass sein Jünger völlig unversehrt im Gefängnishof stand. Eine fieberhafte Suche setzte ein, und schließlich fand man den Báb im selben Raum, wo Er die Unterredung mit Seinem Sekretär zu Ende führte. "Ich habe Meine Unterredung mit Siyyid Husayn beendet", sagte Er. "Sie mögen nunmehr Ihr Vorhaben ausführen." Der Báb und Sein Jünger wurden diesmal sofort getötet. Die Körper der beiden Opfer wurden von Kugeln durchbohrt und schrecklich zugerichtet; ihre Gesichter aber blieben fast unberührt. ![]() Bahá'u'lláhMirza Hussayn Ali (1817 - 1892) bekannte sich schon bald zum Báb und vertrat dessen Sache gegenüber den erbitterten Widerständen der moslemischen Geistlichen. 1863 erklärte er sich als der verheißene Gottgesandte aller Religionen und trug seitdem den Würdetitel "Bahá'u'lláh" (arab.: "Herrlichkeit Gottes"). Jahrzehnte seines Lebens musste er Verbannungen und Verfolgungen erleiden. In 'Akká (nördlich von Haifa) war er viele Jahre Gefangener des Osmanischen Reiches, wohin er aus Persien in mehreren Etappen verbannt worden war. Seinen religiösen Anspruch richtete er von dort in zahlreichen Briefen und Appellen an die politischen und geistlichen Führer der damaligen Zeit.George Townshend schreibt in "Christus und Bahá'u'lláh" auf S. 74 ff.: Bahá'u'lláh war ein Nachkomme Abrahams durch dessen Gattin Ketura, und Er erfüllte damit die Abraham gegebene Prophezeiung, dass in Ihm alle Familien der Erde gesegnet würden. Für den abendländischen Leser ist es schwierig, Einzelheiten über die Jugend Bahá'u'lláhs in Erfahrung zu bringen. Es ist uns jedoch bekannt, dass Er zwei Jahre vor dem Báb, am 12. November 1817, geboren wurde. Von Kindheit an waren an Ihm Zeichen großen Wunders und großer Macht erkennbar.Bahá'u'lláh liebte den Umgang mit Menschen, besonders mit Kindern, und auch Er war bei ihnen beliebt. Von Kindheit an zog Er das Leben auf dem Lande vor und liebte Bäume und Blumen und das Reiten. Er entstammte einer adligen und wohlhabenden Familie, die seit langem auf politischem Gebiet großes Ansehen genoss. Er Selbst war mit außerordentlicher Redegewandtheit begabt. Als Er heranwuchs, zeigte Er keinerlei Neigung zur Politik, sondern nahm sich der Bedürftigen, der Armen und Kranken an. Als Sein Vater starb, übernahm Er die Verwaltung umfangreicher Besitztümer und heiratete die Tochter eines bekannten Wesirs. Ihre Ideale kamen den Seinen nahe, und bald nannte man sie beide den Vater der Armen und die Mutter des Trostes. Als Er 27 Jahre war, brachte Ihm eines Tages ein Bote ein Päckchen mit einem vom Báb verfassten Manuskript durch Übermittlung des Mullá Husayn, des ersten Jüngers des Báb. Aus diesem Dokument erfuhr Bahá'u'lláh, dass das von religiösen Menschen so sehnlich erwartete Reich Gottes in der Tat endlich gekommen war, dass sich der Báb Selbst als der Prophet dieses Reiches erklärt hatte und nun Seine Boten durch Persien sandte, um den Anbruch des Neuen Tages zu verkünden... Er rief den Shah, die Könige und Prinzen der Erde auf, Seine Stufe anzuerkennen, und wandte Sich auch an die westlichen Völker, sich aufmachen und Ihn zu hören.Nachdem Er das Manuskript teilweise gelesen hatte, nahm Er die Botschaft des Báb an. Er verzichtete sofort auf Seine persönlichen Interessen und unterstützte trotz Seines Wohlstandes, Seines hohen Gesellschaftsranges, Seiner Jugend und Seiner sehr verheißungsvollen Zukunft die Lehre eines völlig unbekannten Kaufmanns (Báb) und begann, Ihm mit äußerster Hingabe zu dienen. Obgleich Er schon lange zuvor die Göttlichkeit der Stufe erkannt haben muss, die Ihm Selbst gebührte, bekannte sich Bahá'u'lláh doch sofort zu den Anhängern des Báb und sprach zu niemandem über Seinen wirklichen Rang. In den Jahren, in denen der Báb wirkte, war Ihm Bahá'u'lláh ein treuer und ergebener Helfer, nicht allein dank Seines hervorragenden Charakters und Seiner außerordentlichen Fähigkeiten, sondern auch durch Seine Begeisterung und persönliche Ergebenheit für den Báb.Die beiden Propheten sind Sich auf dieser Erde nie persönlich begegnet, blieben aber durch Briefwechsel und auf andere Art in enger Verbindung. Beiden war es bestimmt, für die Sache Gottes große Leiden zu ertragen, und in der Bereitschaft hierzu stand keiner dem anderen nach. Dreimal wurde Bahá'u'lláh als Anhänger des Báb gezüchtigt, dreimal wurde Er eingekerkert, und der Báb hatte Seinerseits dreimal die gleichen Bestrafungen zu erdulden... Es war Bahá'u'lláh, Dem der Báb Seinen kostbarsten persönlichen Besitz sandte, Seine Feder und Seinen Ring, als Er fühlte, dass Sein Märtyrertod unmittelbar bevorstand. Und wieder war es Bahá'u'lláh, Der in der Nacht, die der Hinrichtung folgte, durch einige Jünger den Leichnam aus dem Stadtgraben schaffen und ihn an einem sicheren Ort verbergen ließ. Bahá'u'lláh wurde unter schwerer Bewachung, in Ketten, ohne Kopfbedeckung und barfuß nach Teheran gebracht, wo man Ihn sofort in den Síyáh-Chál, den schrecklichsten aller Kerker der Hauptstadt, warf. Bahá'u'lláh beschreibt in Seiner "Epistel an den Sohn des Wolfes" diesen Ort folgendermaßen: "Das Verlies war in tiefes Dunkel gehüllt. Unsere Mitgefangenen bestanden aus etwa hundertfünfzig Seelen: Diebe, Mörder und Straßenräuber. Trotz des Gedränges, das hier herrschte, gab es doch keinen anderen Ausweg, als der Weg, auf dem Wir hereingekommen waren. Keine Feder vermag jenen Ort zu schildern, keine Zunge seinen Ekel erregenden Gestank zu beschreiben. Die meisten von diesen Menschen hatten weder Kleider noch Bettzeug, worauf sie sich hätten legen können. Gott allein weiß, was Wir an jenem finsteren Ort mit seinem entsetzlichen, fauligen Gestank ausgehalten haben!"Solcherart waren Ort und äußere Umstände, die Gott erwählt hatte, als Er an Bahá'u'lláh den Ruf zur Prophetenschaft und zum Antritt Seiner Sendung ergehen ließ. Townshend führt auf S. 82 f. zu Bahá'u'lláhs Zeit in Baghdád aus: Es waren nunmehr zehn Jahre, seit Er den göttlichen Ruf vernommen hatte, und die Zeit war reif, die Kraft und Herrschaft, die schon so lange Seine Seele durchflutet hatten, nunmehr öffentlich zu erklären. Am 21. April 1863 hielt Bahá'u'lláh in dem am Flussufer außerhalb Baghdáds gelegenen Garten Najíbíyyih erstmalig das Ridván-Fest ab, das zwölf Tage währt und das größte und freudigste aller Bahá'í-Feste ist. Hier übernahm Er öffentlich vor Seinen Anhängern und vor den Augen der Welt die höchste Autorität, mit welcher Ihn der Allerhöchste zehn Jahre zuvor ausgestattet hatte. Die Zeit war angebrochen, da Jesus Christus Seinen Thron in der Herrlichkeit Gottes, des Vaters bestiegen hatte. Die Stunde war gekommen, da Er das Szepter der Fülle göttlicher Macht ergriff und Sich somit als der höchste Herr erklärte über alles im Himmel und auf Erden.Die Bedeutung, die dieses Fest für Ihn und für die Welt hatte, findet ihren Ausdruck darin, dass Er es "König aller Feste" und den "Tag Gottes" genannt hat... einem Tag, an dem "alle erschaffenen Dinge in das Meer der Läuterung getaucht wurden,"... an dem "der Hauch der Vergebung über die gesamte Schöpfung hinzog". Und ein andermal schreibt Er: "O Volk von Bahá, frohlocke in äußerster Freude beim Gedenken an den Tag höchster Seligkeit, den Tag, an dem die Zunge des Urewigen der Tage geprochen hat, an dem Er Sein Haus verlassen hat und Sich dem Ort zuwandte, von dem Er auf die gesamte Schöpfung den Glanz Seines Namens, des All-Gnädigen, ausgegossen hat." Dieser Tag muss wahrhaftig als der größte Tag in die Geschichte der Menschheit eingehen. Die Berufung durch Gott zum Offenbarer Seines Wortes für die heutige Menschheit beschreibt Bahá'u'lláh mit folgenden Worten: "Umgeben von Drangsal, hörte Ich über Meinem Haupt eine höchst wundersame, süße Stimme. Mein Antlitz wendend, gewahrte Ich eine Jungfrau -- das leibhaftige Gedenken des Namens Meines Herrn -- vor Mir in den Lüften schwebend. So verzückt war sie, daß ihr Gesicht im Schmuck des göttlichen Wohlgefallens leuchtete und ihre Wangen im Glanz des Allbarmherzigen erglühten. Ihr Ruf erschallte zwischen Himmel und Erde und bezauberte der Menschen Herz und Geist. Meinem inneren und Meinem äußeren Sein enthüllte sie Botschaften, die Meine Seele und die Seelen der ehrbaren Diener Gottes frohlocken ließen.Sie deutete mit ihrem Finger auf Mein Haupt, wandte sich an alle im Himmel und auf Erden und sprach: 'Bei Gott! Dies ist der Geliebte der Welten -- und doch versteht ihr es nicht. Dies ist Gottes Schönheit und Souveränität unter euch -- o dass ihr es doch verstündet! Dies ist Gottes Geheimnis und Sein Schatz, der Befehl Gottes und Seine Herrlichkeit für alle, die in den Reichen der Offenbarung und der Schöpfung wohnen -- wolltet ihr doch begreifen! Er ist es, nach dessen Gegenwart sich die Bewohner des Reiches der Ewigkeit und des Tabernakels der Herrlichkeit sehnen -- doch ihr wendet euch ab von Seiner Schönheit!' " (Bahá'u'lláh: Sure des Tempels) "Eines Nachts im Traum waren von allen Seiten diese erhabenen Worte zu hören:'Wahrlich, Wir werden Dich durch Dich selbst und durch Deine Feder siegreich machen. Sei nicht traurig über das, was Dir widerfahren ist, und fürchte Dich nicht, denn Du bist in Sicherheit. Binnen kurzem wird Gott die Schätze der Erde offenkundig machen - Menschen, die Dir beistehen werden durch Dich selbst und durch Deinen Namen, durch welchen Gott die Herzen derer belebt, die ihn erkannt haben.' ... In den Tagen, da ich im Kerker in Tihrán lag, vergönnten Mir die schweren Ketten, die Mich wundrieben, und die üble Luft nur wenig Schlaf; dennoch hatte ich in den seltenen Augenblicken des Schlummers ein Gefühl, wie wenn etwas vom Scheitel Meines Hauptes über Meine Brust strömte, einem mächtigen Sturzbach gleich, der sich vom Gipfel eines hohen Berges zu Tal ergießt. Jedes Glied Meines Körpers wurde so in Flammen gesetzt, und Meine Zunge sprach in solchen Augenblicken Worte, die zu hören kein Mensch hätte ertragen können." (Bahá'u'lláh: Brief an den Sohn des Wolfes) "Ich schlief auf Meinem Lager, siehe, da wehte der Odem Gottes über Mich und weckte Mich aus Meinem Schlummer. Sein erquickender Geist gab Mir neues Leben, und Meine Zunge wurde gelöst, Seinen Ruf zu verkünden." (Bahá'u'lláh: "Ährenlese", Text 41) zurück zur Startseite
Testamentarisch ernannte Bahá'u'lláh seinen ältesten Sohn ´Abdu'l-Bahá (1844 - 1921) zu seinem Nachfolger und autorisierten Interpreten seiner umfangreichen Schriften. |