
|
(7) Gottes Bund mit der Menschheit Seit Menschengedenken hat Gott mit dem Menschen einen "Bund" geschlossen. Da ist zunächst das alte und umfassende Bündnis, in dem Gott (der Schöpfer und Erhalter der Menschheit) den Menschen Seine Liebe und Gerechtigkeit versichert.Kenntnis des Bundes zwischen Gott und dem Menschen erhalten wir wiederum durch die Mittler Gottes. Bahá'u'lláh hat mit seinen Anhängern einen weiteren Bund geschlossen, indem er sie nach seinem Hinscheiden in die Obhut ´Abdu'l-Bahás gab; er ernannte seinen ältesten Sohn zum "Mittelpunkt des Bundes". ´Abdu'l-Bahá hat in seinem Testament Shoghi Effendi die Verantwortung für den Bahá'í-Glauben übertragen. Mit diesen Schritten wurden die ersten Grundlagen für die Glaubenseinigkeit der Bahá'í gelegt. Auf dieser Basis gründeten sodann weitere Maßnahmen, die bis heute eine Aufsplitterung der jungen Religion in Sekten verhindern. "Niemand kommt zum Vater, denn durch Mich."Die Bedeutung des Bundes zwischen Gott und der Menschenwelt wird heute vielerorts unterschätzt. Dieses Phänomen hängt mit mehreren Fehleinschätzungen zusammen. Beispielsweise trifft man immer wieder auf die Vorstellung, der Mensch könne Gott von Angesicht zu Angesicht, d.h. direkt begegnen. Kann eine kleine Glühbirne unbeschadet an das Starkstromnetz angeschlossen werden und sich ein Vogel gefahrlos der Sonne nähern? In unserer gottlosen Zeit neigen viele Menschen zur Reduzierung Gottes auf die Größe eines lieben alten Mannes. Es bedarf intensiver Selbsterkenntnis und Glaubenstiefe, um sich in aufrichtiger Demut vor der Erhabenheit Gottes verneigen zu können. Gottesoffenbarer dienen in ihrer (Ver-)Mittlerfunktion quasi als Transformatoren; der Mensch kommt Gott am nächsten, wenn er Seine Manifestation anerkennt und sich dem Offenbarer Seiner "aktuellen" Botschaft für das jeweilige Zeitalter zuwendet. Durch jeden auserwählten Religionsstifter hat Gott Seinen Bund mit den Menschen bestätigt und erneuert.
WunderZeitzeugen Bahá'u'lláhs berichten von Wunderheilungen, übernatürlichen Geschehnissen und sogar von der Erweckung Toter. Diese damit verbundenen Fähigkeiten dienen in der Bahá'í-Offenbarung jedoch nicht als "Beweise" für die Echtheit des Gottesoffenbarers oder die Existenz Gottes. Vielmehr soll der nach Wahrheit Suchende die Offenbarungstexte selbständig studieren, um die Bündnisbeziehungen mit Gott klarer erkennen zu können.ProphezeiungenDie intensive Verbundenheit Gottes mit dem Menschen lässt sich auch an den prophetischen Ankündigungen für die "Endzeit" und das "Goldene Zeitalter" erkennen. Angehörige der monotheistischen Offenbarungsreligionen erwarten gemäß den jeweiligen Heiligen Schriften
Begegnungen mit Bahá'u'lláhDieses Kapitel soll mit einer höchst bedeutsamen Feststellung eingeleitet werden:Das im Internet veröffentlichte Foto stellt nicht "Bahá'u'lláh" dar, sondern "Mírzá Husayn-'Alí". Die Erscheinung Bahá'u'lláhs, insbesondere in Momenten der Textoffenbarungen, entzieht sich einer fotographischen Abbildung gänzlich. Das veröffentlichte Foto stellt viele Wahrheitssucher in eine ernste Prüfungssituation, da es "die Herrlichkeit Gottes" nicht erkennen lässt, die von Bahá'u'lláh ausstrahlte. Ohne diese kristallklare Differenzierung geht jeder Wahrheitssucher vom Pfad der Erkenntnis weitab in die Irre! Im Moment, wenn der Heilige Geist in einem Menschen zum Ausdruck kommt, findet in diesem Menschen ein unverzüglicher Gestaltwandel statt. Wollte man einen Offenbarer in einer solchen Verfassung auf ein Foto fixieren, wäre bereits dieses Ansinnen eine frevelhafte Absicht und eine Ausdruck fehlender Achtung vor der Größe Gottes! ![]() Dem Leser dieser Seite wird im Weiteren nummehr die Möglichkeit geboten, - weit ab von dem Foto - Zeitzeugenberichte zu erfahren, die uns aus jener Zeit überliefert sind und die den Foto-Eindruck kontraststark korrigieren. Die Intensität des Gottesbündnisses wird auch dann spürbar, wenn man Erfahrungsberichte aus der damaligen Zeit betrachtet. Menschen, die mit Bahá'u'lláh in direkten Kontakt kamen, berichten von
Adib Taherzadeh zitiert in "Die Offenbarung Bahá'u'lláhs" (Bd. 2, S. 240): "Als ich das Licht Seines wunderherrlichen Antlitzes schaute, da fand ich mich hinweg getragen zu einem Zustand...". "Seine gesegnete Persönlichkeit erschien in der Gestalt eines menschlichen Wesens; aber alles, Seine Bewegungen, Sein Verhalten, Seine Art zu sitzen oder zu stehen, zu essen oder zu trinken, ja selbst zu schlafen oder zu wachen, alles war ein Wunder für mich, weil Seine Vollkommenheiten, Sein erhabener Charakter, Seine Schönheit, Seine Herrlichkeit, Seine hehrsten Benennungen und Seine höchsten Attribute mir offenbarten, dass Er unvergleichlich und ohne Ebenbild ist." ![]() Im Band 3 des obigen Werkes liest man auf S. 297: "Äußerlich war Er ein verachteter, unterdrückter Gefangener, aber in Wirklichkeit war Er die Sonne der Herrlichkeit, die Manifestation der Größe und Majestät, der König im Reiche ausgeglichener Würde. Zwar zeigte Er viel Güte und Erbarmen, ging sanft und demütig auf jeden zu, der in Seine Gegenwart trat, und machte oft humorvolle Bemerkungen, um die Anwesenden zu entspannen; aber trotz alledem konnte in Seiner Gegenwart niemand, ob er gläubig oder ungläubig war, gelehrt oder ungebildet, weise oder närrisch, auch nur zehn Worte in der alltäglichen Weise hervorbringen. Viele zitterten vor Aufregung und waren am Sprechen gehindert... Manche wurden durch die Begegnung mit Ihm verwandelt." Prof. Edward Granville Browne von der Universität Cambridge beschreibt seine Begegnung mit Bahá'u'lláh wie folgt: "Das Antlitz, in das ich nun blickte, kann ich nie vergessen, obgleich ich nicht imstande bin, es zu beschreiben. Diese durchdringenden Augen schienen auf dem Grunde der Seele zu lesen. Macht und Würde lagen über diesen breiten Brauen; die tiefen Falten auf Seiner Stirne und Seinem Gesicht verrieten ein Alter, das Sein tiefschwarzes Haar und der in üppiger Fülle bis zur Leibesmitte herabwallende Bart Lügen zu strafen schienen. Unnötig zu fragen, in wessen Gegenwart ich stand, als ich mich vor Dem verneigte, Der das Ziel einer Verehrung und Liebe ist, um die Ihn Könige beneiden könnten, und nach der sich Kaiser vergeblich sehnen." (Christus und Bahá'u'lláh, S. 90) ´Abdu'l-Bahá schreibt über seinen Vater in "Auf den Pfaden der Gottesliebe" (Bahá'í-Verlag) auf S. 37 ff.:"Nun lebte in Tihrán - das der Báb das Heilige Land nannte - schon bei Beginn der Manifestation des Báb ein Jüngling aus der Familie eines Ministers vornehmer Herkunft, in jeder Hinsicht begabt und geschmückt mit Reinheit und Adel. Wenn auch von hoher Abstammung und mit weit reichenden Beziehungen gesegnet, und obgleich Seine Vorfahren in Persien bedeutende Männer und allgemein begehrt waren, kam Er doch nicht aus Doktorensippen oder Gelehrtenkreisen. Dieser Jüngling war von frühester Jugend an in Hofkreisen, bei Verwandten wie Fremden, für Seine Aufrichtigkeit berühmt, Er fiel schon von Kind an durch bemerkenswerte Klugheit auf und war bei den Weisen hoch angesehen. Er begehrte indessen nicht, nach Art Seiner Vorfahren in hohe Ränge berufen zu werden, noch suchte Er den Aufstieg in prächtige, doch vergängliche Stellungen. Seine außergewöhnliche Befähigung wurde ungeachtet dessen von allen anerkannt und Sein außerordentlicher Scharfsinn und Seine Intelligenz wurden allgemein zugegeben. Beim einfachen Volk erfreute Er sich wunderbarer Wertschätzung, und auf allen Versammlungen und Gesellschaften bewies Er eine erstaunliche Redegabe. Ungeachtet Seiner mangelhaften schulischen Ausbildung war Er von so scharfem, durchdringendem Verstand und so schneller Auffassungsgabe, dass schon in Seiner Jugend alles staunte und es als menschliche Fassungskraft übersteigendes Wunder betrachtete, wenn Er auf Versammlungen erschien, wo über Fragen der Theologie und Metaphysik diskutiert wurde und Er in Gegenwart vieler Doktoren und Gelehrten Seine Zunge löste. Von früher Jugend an war Er die große Hoffnung Seiner Verwandten, ein und alles Seiner Familie, Zuflucht und Schutz Seiner Sippe. Doch obwohl es sich so verhielt, hätte niemand gedacht, dass Er einmal zum Quell so erstaunlicher Ereignisse würde oder dass die Wogen Seiner Lebensflut einst den Zenit des Firmamentes erreichten, trug Er doch die Kuláb auf dem Kopf und wallende Locken bis über die Schultern.Als sich die Kunde vom Báb verbreitete, zeigte sich, dass Er für Ihn Partei nahm. Zuerst unterrichtete Er Seine Verwandten und Bekannten, die Kinder und das Gesinde Seines eigenen Lebenskreises, später setzte Er Tag und Nacht alle Kraft daran, Freunde und Fremde [zur Annahme des neuen Glaubens] einzuladen. Mit machtvoller Entschlossenheit machte Er sich an das Werk, die Glaubenslehren mit größter Beharrlichkeit systematisch zu ordnen und die ethischen Verhaltensnormen dieser Gemeinde in jeder Hinsicht zu festigen, dabei war Sein Bestreben, diese Menschen in jeder Weise zu schützen und zu führen. Als Er [auf diese Weise] in Tihrán die Grundlagen geschaffen hatte, eilte Er nach Mázindarán, wo Er bei Versammlungen und Treffen, auf Konferenzen, in Gasthöfen, Moscheen und Studienzentren Seine mächtige Rede- und Überzeugungskraft einsetzte. Wer immer Seine offene Stirn erblickte, Seine lebhaften Reden hörte, sah mit seinem inneren Auge in Ihm den offenkundigen Beweis, spürte Seine verborgene Anziehungskraft und durchdringende Macht. Viele Menschen, reich und arm, auch belesene Doktoren, wurden von Seinen Predigten angezogen, brachen mit Herz und Hand alle Brücken hinter sich ab, so entflammt, dass sie [mit Freuden] tanzend das Leben unter dem Schwert verschenkten. So waren, als ein Beispiel neben vielen anderen, eines Tages vier weise, gebildete Gelehrte aus der Geistlichkeit von Núr bei Ihm, und Er sprach zu ihnen so, dass alle vier Ihn unwillkürlich ersuchten, sie in Seine Dienste aufzunehmen. Denn kraft Seiner Redegewandtheit, die wie »offensichtliche Zauberei« wirkte, überzeugte Er diese hervorragenden Doktoren, dass sie wirklich wie Kinder mit den Anfangsgründen des Studiums beschäftigt seien, wie reinste Anfänger, die das Alphabet von Anfang an lernen müssten. Mehrere lange Konferenzen wurden mit der Auslegung und Erläuterung... bestritten, in denen die Doktoren angesichts des wild tosenden Meeres Seiner Worte verblüfft staunten und sich wunderten.Die Kunde davon wurde weit und breit vernommen, und tiefe Verzagtheit befiel die Gegner. Die Gegend von Núr war durch diese Ereignisse in heller Aufregung, und der Lärm dieser Unruhen schlug an die Ohren der Einwohner von Bárfurúsh. Der oberste Geistliche von Núr, Mullá Muhammad, saß im Qishláq. Als er von diesen Ereignissen hörte, sandte er zwei der ausgezeichnetsten und gründlichsten Doktoren von wundersamer Redegewandtheit, eindrucksvoller rhetorischer Begabung, schlüssiger Beweisführung und glänzender Darstellungskraft aus, um dieses Feuer zu löschen und diesen jungen Mann kraft ihrer Argumente zu überwinden und zu besiegen, Ihn entweder zur Reue oder zur Aufgabe Seiner Hoffnung auf den erfolgreichen Ausgang Seiner Vorhaben zu bewegen... Als die beiden Doktoren in die Gegenwart des jungen Mannes traten, die Wogen Seiner Worte und die Wucht Seiner Argumente vernahmen, entfalteten sie sich wie Rosen, waren aufgewühlt wie alle übrigen, verzichteten auf Altar und Lehrstuhl, Kanzel und Ehrenamt, Reichtum und Luxus, Versammlungen des Morgens und des Abends, widmeten sich den Zielen dieser Persönlichkeit und luden sogar den obersten Geistlichen ein, Ihm seine Gefolgschaft anzubieten. ´Abdu'l-Bahá beschreibt Bahá'u'lláh als einen "jungen Mann mit der Redekraft eines reißenden Stromes". ![]() OffenbarungsgeschehenErstmals in der Religionsgeschichte stehen der Menschheit authentische Schriften eines Gottesoffenbarers zur Verfügung. Auch dieser Umstand unterstreicht die hohe Bedeutung der historisch jüngsten göttlichen Botschaft und des darin erneuerten Gottesbundes. Erstmals in der Religionsgeschichte gibt es zudem authentische Berichte darüber, wie "Offenbarung" stattgefunden hat. Zitate aus Adib Taherzadehs "Die Offenbarung Bahá'u'lláhs" geben detaillierte Einblicke.Bd. 1, S. 26f.: "In den Tagen, da Ich im Kerker von Teheran lag, vergönnten Mir die schweren Ketten, die Mich wund rieben und die üble Luft nur wenig Schlaf; dennoch hatte Ich in den seltenen Augenblicken des Schlummers ein Gefühl, wie wenn etwas vom Scheitel Meines Hauptes über Meine Brust strömte, einem mächtigen Sturzbach gleich, der sich vom Gipfel eines hohen Berges zu Tal ergießt. Jedes Glied Meines Körpers wurde so in Flammen gesetzt und Meine Zunge sprach in solchen Augenblicken Worte, die zu hören kein Mensch hätte ertragen können." Bd. 1, S. 43: "Wenn die Offenbarung über Bahá'u'lláh kam, ergoss sich das Wort Gottes über Seine Lippen und wurde von Seinem Sekretär, gelegentlich auch von Ihm selbst, niedergeschrieben. Seine Worte flossen mit solcher Geschwindigkeit, dass Er selbst in einem Seiner Sendschreiben berichtet, Sein Sekretär oft nicht in der Lage war, sie mitzuschreiben..." Bd. 1, S. 44f.: "Wenn die Offenbarung über Bahá'u'lláh kam, ... war Sein Sekretär immer mit reichlich Papier, einigen Tintenfässern und einem Bündel Rohrfedern bereit, die Äußerungen, die von Bahá'u'lláhs Lippen strömten, niederzuschreiben. Da Seine Worte mit großer Geschwindigkeit offenbart wurden, waren die ersten Niederschriften nur schwer lesbar und mussten abgeschrieben werden. Nachdem Bahá'u'lláh die Korrektheit des Tabletts bestätigt hatte, beglaubigte Er sie mit einem Seiner Siegel... Sobald ein Tablett niedergeschrieben war, mussten verschiedene Abschriften durch die Gläubigen gemacht werden." Diese wurden oft unter lebensgefährlichen Bedingungen in verschiedene Regionen überbracht. Bd. 1, S. 57: "Die Geschwindigkeit, mit der er das offenbarte Wort niederschrieb, war so groß, dass die Tinte des ersten Wortes kaum getrocknet war, wenn er die gesamte Seite schon fertig gestellt hatte. Das Blatt sah aus, als hätte man eine Haarlocke in die Tinte getaucht und sie ganz darüber gezogen. Die Worte waren so undeutlich geschrieben, dass keiner außer dem Sekretär sie lesen konnte; manchmal konnte sogar er sie nicht mehr entziffern und musste die Hilfe Bahá'u'lláhs in Anspruch nehmen. War die Offenbarung beendet, so schrieb der Sekretär das Tablett nach den Anweisungen Bahá'u'lláhs in bester Handschrift nieder und sandte es an seinen Bestimmungsort."Bd. 1, S. 58: "Der deutlichste Beweis für die Echtheit der Manifestation Gottes ist die Offenbarung des Wortes Gottes. Niemand ist sonst fähig, dies zu tun. Das Heilige Wort, aus dem Himmel des Willens des Allbarmherzigen offenbart, sinkt zuerst in das reine, strahlende Herz der Manifestation Gottes und wird dann von Ihr ausgesprochen... Die Heiligen Worte flossen von Seinen Lippen, während Er im Zimmer auf und ab ging und Sein Sekretär schrieb sie nieder." Bd. 1, S. 49: "Als die Erlaubnis gewährt und der Vorhang beiseite gezogen wurde, trat ich in den Raum ein, in dem der König der Könige und Herrscher aller Welten Gottes, mit großer Autorität auf einer Couch saß. Die Verse Gottes wurden offenbart und die Worte strömten wie ein üppiger Frühlingsregen hervor. Mir war es, als ob die Tür, die Wand, der Teppich, die Decke, der Boden, die Luft, als ob alles von Wohlgeruch durchdrungen und erleuchtet würde. Alles, aber auch wirklich alles fing an zu hören und war erfüllt von einem Geist der Freude und des Entzückens. Alles war erneuert und wurde vom Leben durchpulst... Niemand, der diese Erfahrung nicht selber gemacht hat, weiß, in welche Welten ich versetzt wurde und in welchem Zustand ich mich befand." ![]() Bd. 1, S. 48f.: "Die hervordrängende Kraft des Heiligen Geistes bewirkte zu Zeiten der Offenbarung Ehrfurcht gebietende körperliche Erscheinungen bei Bahá'u'lláh ... jene ... bezeugen eine besondere Herrlichkeit und Ausstrahlung, die von Ihm ausging. Die Verwandlung war so strahlend, dass viele Ihm nicht ins Gesicht schauen konnten." |